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DORMA Hüppe Auszubildende von heute – Erfahrungen

Erfahrungen von Auszubildenden sind besser als jede Hochglanzbroschüre!
Nachfolgend beschreiben unsere Auszubildenden, wie sie ihre Ausbildung in unserem Hause tatsächlich erleben:

Foto

Maik Hommers
unser ehemaliger Auszubildender
zum Industriekaufmann


Ein Teil vom großen Ganzen sein!

"Abiturienten müssen studieren, denn dafür haben Sie ja schließlich Ihr Abitur gemacht!"

Diese Binsenweisheit hat man zumindest mir immer wieder vorgehalten. Doch ich habe mich anders entschieden und begann meine Ausbildung bei DORMA Hüppe.

Rückblickend kann ich heute ruhigen Gewissens sagen, dass meine Entscheidung absolut richtig war. Richtig vor allem deshalb, weil man hier nicht nur der kleine Azubi ist, der mal zum Kaffeekochen oder Kopieren geschickt wird, sondern von Anfang an mit interessanten und durchaus fordernden Aufgaben betraut wird. Hinzu kommen die übliche Hektik und Schnellebigkeit des Geschäftes sowie viele unterschiedliche Kollegen.

Auch der Kontakt zum Ausland kommt nicht zu kurz. Man hat mich von Anfang an darin bestärkt, zusätzlich zum regulären Englischunterricht zwei weitere, speziell auf Business-English zugeschnittene Kurse, zu belegen. Denn Fremdsprachenkenntnisse sind wegen der zunehmenden Bedeutung internationaler Geschäfte besonders gefragt! Das Erlernte lässt sich anschließend im Betrieb gleich in die Praxis umsetzen!

Natürlich stellt DORMA Hüppe auch Anforderungen an seine Auszubildenden und erwartet Eigeninitiative und Engagement, doch wer Biss zeigt, bekommt viel geboten!


Kurzum: "Man fühlt sich als ein Teil vom großen Ganzen."

Auszubildender Uwe Kruczynski
Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker
3. Ausbildungsjahr

Auch als Azubi werde ich als vollwertiger Mitarbeiter behandelt!

Vor knapp drei Jahren habe ich mich dazu entschlossen, meine Ausbildung bei DORMA Hüppe zu absolvieren. Eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker schien für mich wie geschaffen, da ich mich schon immer sehr für die Metallverarbeitung interessiert habe.

Mit der Wahl meines Ausbildungsbetriebes habe ich wirklich Glück gehabt, denn anders als einige meiner Mitschüler darf ich nicht nur die Halle fegen und zugucken, wie andere arbeiten, sondern richtig mit anpacken!

Besonders gut finde ich, dass wir zusätzlich zu den gewöhnlichen Tätigkeiten wie drehen und schweißen auch in Bereichen ausgebildet werden, die der Ausbildungsrahmenplan nicht vorschreibt. Wir dürfen unter anderem in der Lackiererei arbeiten und auch in der Tischlerei helfen, so dass wir im Grunde schon einen ziemlich guten Überblick über unsere Fertigung und unsere Produkte haben.

Natürlich ist es bei uns auch mal stressig, aber das angenehme Arbeitsklima und der gegenseitige Respekt sorgen dafür, dass alle an einem Strang ziehen! Auch ein Azubi wird hier geschätzt und nicht von oben herab behandelt. Und genau darum fühle ich mich hier so wohl!